In der Region sind die ersten Auswirkungen des Klimawandels bereits spürbar. Durch den bereits erfolgten Temperaturanstieg wurde das Auftreten neuer Insektenarten beobachtet. In den letzten Jahren kam es auch immer wieder zu längeren Trockenphasen, welche sich nicht nur im Rückgang des Grundwassers, sondern auch im außergewöhnlich hohen Auftreten des Borkenkäfers bei den Fichtenkulturen bemerkbar machen. Durch die Zunahme von kleinräumigen Starkregenereignissen kommt es auch vermehrt zu Erosionen und Schäden an Straßen und Gebäuden.
Die Gemeinden möchten sich der Herausforderung Klimawandel stellen und die sich ergebenden Chancen gemeinsam nützen und die erarbeiteten Klimaanpassungsmaßnahmen als KLAR! Modellregion umsetzen.
Hier werden die Weiterführungsmaßnahmen kurz vorgestellt:
1. Wald - mit Schwerpunkt Wild
Die Anpassung des Waldes anden Klimawandel haben wir in der Umsetzungsphase mit einer Steuerungsgruppe und ausgewählten Experten behandelt und das Ergebnis in die Öffentlichkeitgebracht. Diese Steuerungsgruppe Wald soll nun wieder aktiviert werden, um die Herausforderungen in den letzten 3 Jahren zu thematisieren, den aktuellen Standder Dinge und auf den Aspekt Wild bzw. Jagd näher eingehen. Hierfür wird diebestehende Steuerungsgruppe mit den ÖBf erweitert. Thematisch werden bei jedemrunden Tisch weitere Expert:innen dazugeholt, um das sensible Thema Jagd undWild von allen Seiten zu beleuchten. Ziel ist es eine gepflegte Gesprächskulturzwischen den Forstwirt:innen und der Jägerschaft zu schaffen, den Respekt allen Parteien gegenüber zu üben. Gemeinsame Ziele wie Fütterungsmethoden, Infrastruktur auf den Wildkorridoren sollen diskutiert werden, aber auch die Naturverjüngung und die Notwendigkeiten der Forstwirte darf nicht aus den Augenverloren werden. Die Ergebnisse sollen abschließend in Form eines Jagdsymposiumsfür die Öffentlichkeit mit allen Experten abgehalten werden. Gemeindewäldersollen durch die Landwirtschaftskammer evaluiert werden. Der Waldwirtschaftsplansoll helfen die Resilienz der Gemeindewälder zu erhöhen.
2. Potenzielles Bauland mit Fokus auf Leerstandserhebung und Baulandmobilisierung
Erhebung und Analyse von Leerständen:
In der gesamten Region sollen Leerständesystematisch erfasst werden, einschließlich privater und gemeindeeigener Gebäude. Dabei werden Aspekte wie Lage (Ortskern oder Peripherie), Nutzungsmöglichkeiten und Eigentumsverhältnisse berücksichtigt. Die Expertisevon Wohnen im Waldviertel – Josef Wallenberger – wird berücksichtigt.
Die Leerstände werden in eine bestehende Datenbank in Zusammenarbeit mit Interkomm Waldviertel (Verein zur Förderung kommunaler Zusammenarbeit)eingetragen. Diese Datenbank umfasst auch die Klassifizierung von(teil-)leerstehenden Gebäuden nach Kategorien wie Gewerbe, Landwirtschaft oder Wohnraum. Weiters wird der Zustand der Immobilien erfasst, ob diese baufällig, bewohnbar, (stark) sanierungsbedürftig oder nutzbar sind, sowie die Verfügbarkeit zum Verkauf oder zur Vermietung.
Workshops und Bewusstseinsbildung:
In Workshops sollen gemeinsam mit Privatpersonen und Gemeinden Ansätze zur sinnvollen Wiederbelebung der Leerstände entwickelt werden. Beispiele sind Vermietung, Verkauf oder kreative Zwischennutzungen wie Pop-up-Stores.
Bewusstseinsbildung für Gemeinden und Bevölkerung zum sparsamen und verantwortungsvollen Umgang der Ressource Boden, Baulandüberhänge sollen in Vorträgen bzw. Workshops bewusst gemacht und mobilisiert werden, damit vorwiegend Baulücken innerhalb der Siedlungsgrenzendem Zweck zugeführt werden können. Intensive Zusammenarbeit mit KLAR!Waldviertel Nord.
Ziel ist es, Leerstände bzw. untergenutzte Immobilien als wertvolle Ressource zu erkennen und durch nachhaltige Nutzung und Sanierung zu revitalisieren, wodurch die gesamte Region einen Mehrwert hat.
3. Sorgsamer Umgang mit Wasser
Das Thema Wasser wurde imProjekt bisher in drei zentralen Maßnahmenpunkten behandelt: Wasserpädagogik, Regenwassermanagement und Trinkwasserplan. Diese Themen werden in der kommenden Phase zu einem übergreifenden Schwerpunkt zusammengeführt, um ihre Bedeutungganzheitlich zu vermitteln.
Ein zentrales Ziel ist es, Kindern die Gewässer ihrer eigenen Ortschaft näherzubringen, damit sie deren ökologischen und gesellschaftlichen Wert verstehen und schätzen lernen. Durch diesen lokalen Fokus werden weite Schulausflugsfahrten überflüssig, und Exkursionen können flexibel und ortsnah organisiert werden, auch der Schulunterricht wirdwenn möglich nach außen an die hiesigen Teiche, Bäche oder Seen verlegt, wassowohl praktische als auch ökologische Vorteile bietet. Wassertage mit einemTeichranger werden durchgeführt, hier werden die Kinder bei einerTeichwanderung Einblicke in die Teichwirtschaft bekommen. Fischen soll ihnenden Erfolg einer intakten Teichwirtschaft und den Nutzen zeigen. Wertschätzung dem Tier und dessen Lebensraum gegenüber, wird durch den Aspekt Geduld und Ruhebeim Fischen den künftigen Generationen bewusst gemacht.
Trinkwasser ist eine knappe Ressource: Hausbrunnen werden in Trockenperioden schon jetzt nicht ausreichend mit Wasser versorgt. Die Granitschicht lässt eine tiefere Bohrung nicht mehr zu, daher wird von der EVN bereits jetzt eine notwendige Trinkwasserleitung von Krems Grunddorf nach Gmünd errichtet, um regionale Versorgungsausfälle und Trockenperioden ausgleichen zu können. Trotzdem fließt tagtäglich so viel Trinkwasser aus dem Wasserhahn, wie man möchte. Hier soll weiterhin Bewusstseinsbildung betrieben werden. Wo kommt das Wasser her, wiekann man sorgsam damit umgehen. Kindergarten- und Schulworkshops sollen wiederim Kindesalter bereits die Bedeutsamkeit in den Vordergrund rücken. Wann ist Trinkwasser durch Regenwasser ersetzbar?
Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung der Regenwassermanagement. Mithilfe anschaulicher Beispiele undpraxisnaher Ansätze soll verdeutlicht werden, wie wichtig Regenwasser alsRessource ist, wie es zurückgehalten und nachhaltig genutzt werden kann. Ausgegebenen Anlass 09/2024 möchten die Gemeinden gemeinsam mit der Bevölkerung Problemzonen ermitteln, dem Gemeinderat zur Kenntnis bringen und für diese Zonen einen Regenwasserplan vorantreiben.
Die Verbindung dieser drei Bereiche bietet eine umfassende Grundlage, umdas Bewusstsein für den sorgsamen und überlegten Umgang mit Wasser zu stärken.
4. Gut gerüstet für die Hitze
4.1. Erkennung von Hitzeinseln
In Städten und Gemeinden entstehen sogenannte Hitzeinseln, besonders in dicht bebauten Gebieten mit wenig Grünflächen. Ziel ist es, solche Bereiche systematisch zu identifizieren – beispielsweise durch Temperaturmessungen, Luftqualitätsanalysen oder die Auswertung von Klimadaten. Basierend auf diesen Erkenntnissen sollen Maßnahmen entwickelt werden, um die Belastung durch Hitze zu reduzieren und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Die Heatspots und Coolspots sollen evaluiert werden. Der Fokus soll auf die vulnerablen Gruppen liegen. Es soll ein Klimafit-Check für öffentliche Gebäudenentwickelt werden, welches die Schwachstellen öffentlicher Gebäude in Bezug auf Hitzebelastung identifiziert und Empfehlungen für Anpassungsmaßnahmen gibt.
4.2. Gemeinschaftliche Pflanzaktionen zur Beschattung neuralgischer Punkte
Die Förderung des Umweltbewusstseins und die direkte Beteiligung der Bevölkerung sind essenziell. Deshalb werden Schulen, Kindergärten und Bürgerinitiativen in Pflanzaktionen eingebunden. Dabei sollenBäume und Sträucher in öffentlichen Räumen gepflanzt werden, um langfristig die Begrünung und damit das Mikroklima zu verbessern. Solche Aktionen stärken zudem das Gemeinschaftsgefühl und fördern bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für Natur- und Klimaschutz.
4.3. Gesund trotz Hitze durch Schaffung von Schattenplätzen und Freiluftklassen
An stark frequentierten Orten – etwa in Parks,Schulhöfen oder öffentlichen Plätzen – sollen zusätzliche Schattenplätze geschaffen werden, etwa durch das Pflanzen von Bäumen oder den Bau von schattenspendenden Strukturen. Wo möglich, könnten Freiluftklassen eingerichtet werden, um Schulen eine alternative Nutzung von Außenflächen zu ermöglichen und dabei gleichzeitig auf die klimatischen Herausforderungen zu reagieren.
4.4. Förderung von Bauwerksbegrünungen und klimafitten Baumpflanzungen
In Zusammenarbeit mit der Initiative „Natur imGarten“ sollen Bauwerksbegrünungen – etwa durch Fassaden- und Dachbegrünungen bewusstseinsbildend gefördert werden. Diese Maßnahmen verbessern das Stadtklima, reduzieren die Aufheizung von Gebäuden und steigern die Biodiversität. Zusätzlich wird auf die Auswahl klimafitter Baumarten geachtet, die auch in Zukunft den Herausforderungen des Klimawandels standhalten können.
4.5. Bewerbung von Heckentagen
Hecken leisten einen wichtigen Beitrag zumlokalen Ökosystem: Sie schützen vor Wind, spenden Schatten, bieten Lebensraumfür Tiere und verbessern das Mikroklima. Ziel ist es, die Bedeutung von Heckenstärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken und die Teilnahme anHeckentagen zu fördern, bei denen Menschen aktiv Hecken pflanzen und pflegen können. Auch die bereits gepflanzten phänologischen Hecken sollen weiterbetreut werden.
4.6. Aufklärung der Bevölkerung über dieBedeutung von Bäumen
Bäume sind ein zentraler Bestandteil derKlimaanpassung, da sie Schatten spenden, die Luftqualität verbessern und dieTemperaturen regulieren. Durch Vorträge, Medienkampagnen undInformationsveranstaltungen sollen Bürger:innen umfassend über diese Vorteileaufgeklärt werden. Ziel ist es, ein stärkeres Bewusstsein für die Pflege undden Schutz von Bäumen zu schaffen und mehr Menschen zur aktiven Beteiligung zu motivieren.So sollen nicht notwendige Baumfällungen verhindert werden, bei Bedarf sollenKurse für Baumpflege angeboten werden.
4.7. Jährliche Gesundheitstage
In Kooperation mit Partnern wie Community Nurses,NachbarschaftshilfePlus und der Initiative „Tut gut!“ sollen jährlichGesundheitstage organisiert werden. Dabei stehen Themen wie gesundheitlicheAuswirkungen des Klimawandels, Hitzeschutz und die Bedeutung von Grünflächenfür das Wohlbefinden im Fokus. Mit Vorträgen, Workshops und interaktivenAngeboten sollen Bewusstsein geschaffen und praktische Tipps vermittelt werden,um den Klimawandel gesundheitlich besser zu bewältigen.
5. Klimafitter Tourismus
Sanfter Tourismus und klimaresiliente Mobilität stehen im Fokus. Wander- und Radtage bieten nicht nur Erholung, sondern sensibilisieren für die Herausforderungen des Klimawandels, informieren über Anpassungsstrategien sowie die Bedeutung von Biodiversität inder Landschaft. Gleichzeitig fördern diese Aktivitäten die Gesundheit, stärkendie körperliche Fitness und die mentale Resilienz, die in Zeiten des Klimawandels immer wichtiger werden.
Die Förderung nachhaltiger und klimafreundlicher Fortbewegung leistet einen entscheidenden Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen und zur Anpassung an die veränderten klimatischen Bedingungen. Ein zentraler Baustein ist die Weiterentwicklung und langfristige Verankerung der VOLT-Radrunde, die durch attraktive Angebote noch mehr Menschenzur Nutzung klimafreundlicher Verkehrsmittel motivieren soll.
Dennoch bleibt die Anreise für Gäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Herausforderung. Die Region setzt sich seit über zehn Jahren für eine bessere Anbindung an Wochenenden und Feiertagen ein – ein wichtiger Schritt, um auch hier den Wandel zu einer klimaangepassten und nachhaltigen Infrastruktur voranzutreiben.
In Zusammenarbeit mit dem Klimabündnis werden Kinderaktiv einbezogen, um sie frühzeitig für das Thema klimafreundliche Mobilitätund Radfahren zu begeistern. Diese Bewusstseinsbildung zielt darauf ab, eineneue Generation für nachhaltiges Verhalten zu gewinnen – Alltagsradeln fürklein und groß.
Zusätzlich wird der geplante Regionsrundwanderwegmit informativen Klima-Stationen ausgestattet. Diese bieten spannende Einblickein Klimawandelanpassungsthemen und schaffen ein Bewusstsein für die Bedeutungvon CO₂-Reduktion, wodurch die Verbindung von Freizeit, Bildung undUmweltschutz gestärkt wird.
Erweiterung der bestehenden klimafitten Infrastruktur wie Trinkbrunnen und Schattenplätzen. GPS Daten und digitale Karten zum Wandern und Radfahren, E-Ladestationen für Fahrräder, aber auch für Autos sollen in den Karten ausgewiesen sein, Schattenplätze und öffentliche Trinkwasserbrunnen werden neben der nützlichen Infrastruktur auch in den Karten eingebaut.
Organisierte Wander- und Radtage stärken das Bewusstsein und die Gemeinschaft und informieren über Biodiversität und über die Veränderungen in der Landschaft infolge des Klimawandels.
6. Klimafitte Landwirtschaft
Eine Steuerungsgruppe aus Landwirt:innen soll gegründet werden. In runden Tischen sollen die Herausforderungen erhoben und evaluiert werden. Expert:innen und Vertreter:innen der Landwirtschaftskammer, Humusbewegung, des Bodenbündnisses, des Vereins Lanius und der Agrarbezirksbehörde kommen nach und nach zu den runden Tischen dazu und können so bereits Lösungsansätze in die Steuerungsgruppe bringen. Runde Tische sollen in diesem emotionalen Thema auch Raum zur internen Diskussion geben. Exkursionen sollen Praxisbeispiele für Möglichkeiten und Ziele aufzeigen. Ziel ist es, die klimatischen Herausforderungen und die Anpassungsnotwendigkeiten der regionalen Landwirtschaft zu definieren. Themen wie Humusaufbau,Wasserressourcenmanagement, Anbau klimafitter Pflanzen, Neophyten/Neobiota und der Schutz vor Extremwetterereignissen stehen dabei im Fokus. Die Ergebnisse werden dann in Form eines Agrarsymposiums mit den entsprechenden Expert:innen an die breite Öffentlichkeit gebracht. Handlungsempfehlungen und innovative Lösungsansätze sollen zusammengefasst mit Expert:innen als Drucksorte in Form eines Leitfadens verfasst an die Teilnehmenden übergeben werden.
Im Rahmen der Ferienbetreuung werden Exkursionen zu landwirtschaftlichen Betrieben in der Region Kampseen organisiert, um ein Bewusstsein für die klimafreundliche Arbeit der Landwirte und die Bedeutung der Biodiversität zu schaffen.
Einblicke in biodiversitätsfördernde Feldbearbeitung, artgerechte Tierhaltung und nachhaltige Forstwirtschaft sowie die vielfältigen Aufgaben, die damit verbunden sind, bilden die Kerninhalte des Programms. Ziel ist es, die junge Generation für den Erhalt der biologischen Vielfalt und die Rolle der Landwirtschaft im Einklang mit der Natur zu sensibilisieren.
7. Öffentlichkeitsarbeit
Ein wesentlicher Bestandteil von KLAR! ist die kontinuierliche Bewusstseinsbildung. Durch wiederholte, zielgruppenorientierte Maßnahmen wird das Verständnis für Klimaanpassung gefördert und die Bereitschaft gesteigert, aktiv einen Beitrag zu leisten. Dies erfolgt durch anschauliche Beispiele, kreative Projekte und praxisnahe Informationen, die zeigen, wie sich jeder Einzelne und die Gemeinschaft gemeinsam an die veränderten Bedingungen anpassen kann.
In der Weiterführungsphase von KLAR! wurde die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen wie Natur im Garten, „Tut gut!“ und dem NÖ Zivilschutzverband weiter ausgebaut. Diese Kooperationen ermöglichen es, gebündeltes Fachwissen und praxisnahe Ansätze in die Region zu bringen. Ein weiterer Meilenstein war die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen: Insgesamt konnten sechs neue Einrichtungen als Mitglieder des Klimabündnisses gewonnen werden. Damit sind nun insgesamt zwölf Kindergärten und Schulen Teil des Klimabündnisses. Das KLAR!-Team begleitet diese Institutionen aktiv dabei, die vielfältigen Angebote des Klimabündnisses zu nutzen.
Die meisten Themen werden in Vorträgen, Workshops oder Veranstaltungen an die Altersgruppe angepasst. Wichtig ist für uns, dass Kindergartenkinder, Volksschulkinder, Mittelschulkinder, junge Erwachsene, Erwachsene, Senior:innenund vulnerable Gruppen gleichermaßen mit Möglichkeiten zur Klimawandelanpassung versorgt werden und in den Prozess eingebunden sind.
Zusätzlich werden Angebote verschiedener Institutionen, wie der EVN, der Energie- undUmweltagentur Niederösterreich (eNu) sowie der Dorf- und Stadterneuerung,gesammelt, aufbereitet und gezielt an Interessierte weitergeleitet. Regionale Expert:innen sind ebenso wichtig wie überregionale Expert:innen, damit kann Objektivität bewahrt werden und dadurch entstehen bestmögliche Lösungsangebote. Das KLAR!-Team unterstützt nicht nur bei der Organisation entsprechender Maßnahmen, sondern fördert auch deren erfolgreiche Umsetzung.
Durch die KLAR! Hüpfburg und durch die angekauften KLAR! Sonnenschirme für klimafitte Veranstaltungen erhöhen wir stetig die Aufmerksamkeit. Durch die Buchungsorganisation werden immer wieder neue Kontakte geknüpft.
Ein besonderes Highlight, das auch in Zukunft fortgeführt werden soll, ist der digitale Adventkalender. Er bietet eine innovative Plattform, um klimarelevante Themen auf ansprechende und interaktive Weise in die breite Öffentlichkeit zutragen.
Die klassischen Medien wie Homepage, Gemeindezeitungen, Regionalzeitungen und Facebook werden weiterhin gezielt genutzt, um die Themen effektiv zu kommunizieren und zu verbreiten.
Hier können Sie das Weiterführungskonzept nachlesen: Weiterführungskonzept II KLAR! Kampseen.pdf herunterladen (2.49 MB)
